01Wie läuft ein Privatumzug bei uns ab?
Am Anfang steht das Aufmaß. Wir gehen durch alle Räume, zählen die Kubikmeter, sehen uns Treppenhaus, Türbreiten und Stellplatz an und fragen nach Keller und Garage. Aus diesen Angaben entsteht ein Angebot mit Festpreis, das die Zahl der Kräfte, die Wagengröße und den Zeitrahmen nennt.
Nach der Zusage legen wir den Termin fest und liefern Kartons und Decken so früh, dass Sie in Ruhe packen können. Am Umzugstag arbeiten eingearbeitete Kräfte, keine kurzfristig zusammengestellte Truppe. Übergeben wird erst, wenn die Möbel stehen, die Betten aufgebaut sind und das Leihmaterial im Wagen liegt.
- Aufmaß in Ihren Räumen, kostenlos und unverbindlich
- Angebot mit Festpreis, Besetzung und Wagengröße
- Lieferung von Kartons, Kleiderkisten und Möbeldecken
- Umzugstag: abbauen, tragen, fahren, aufbauen
02Was steckt im Festpreis und was rechnen wir getrennt ab?
Im Festpreis stecken Anfahrt, Wagen, Kräfte, Möbeldecken, Spanngurte und der Auf- und Abbau der Standardmöbel: Schränke, Betten, Regale, Tische. Auch die Nebenräume sind darin enthalten, wenn wir sie beim Aufmaß gesehen haben. Keller, Dachboden, Garage, Schuppen und Werkstatt werden mitgezählt und am Umzugstag nicht nachberechnet.
Getrennt stehen die Posten, die nicht jeder braucht: Packdienst, Küchenmontage, Möbellift, Haltverbot und das Verpackungsmaterial. Sie stehen mit Betrag im Angebot, bevor Sie zusagen. Kartons mieten Sie für 0,90 Euro je Stück und Woche oder kaufen sie für 1,80 Euro; abgeholt wird das Leihmaterial nach dem Umzug.
- Enthalten: Anfahrt, Wagen, Kräfte, Decken und Gurte
- Enthalten: Abbau und Aufbau von Schränken und Betten
- Enthalten: Keller, Dachboden, Garage und Schuppen
- Getrennt: Packdienst ab 25 Euro je Kraft und Stunde
- Getrennt: Küche abbauen und aufbauen ab 249 Euro
03Wie viele Kartons brauchen Sie pro Person?
Rechnen Sie mit etwa 20 bis 25 Umzugskartons je Person, dazu zwei bis drei Kleiderkisten für Kleidung auf dem Bügel. Wer viele Bücher hat, packt sie in kleine Kartons und füllt sie halb, sonst hebt sie niemand allein. Küche und Keller brauchen immer mehr als gedacht.
Beschriften Sie jeden Karton auf der Seite mit Raum und Inhalt, nicht auf dem Deckel: gestapelt sieht man den Deckel nicht mehr. Packpapier schützt Geschirr besser als Zeitung, weil es nicht abfärbt. Ein 10-Kilo-Paket kostet 14 Euro, Noppenfolie mit 50 Metern 19 Euro. Beides liefern wir mit.
04Packdienst und Möbelmontage sparen die meiste Zeit
Packen kostet die meiste Zeit, die Montage die meisten Nerven. Beides können Sie abgeben. Der Packdienst arbeitet ab 25 Euro je Kraft und Stunde, dort, wo es kleinteilig wird: Küche, Bad, Vitrine. Wir packen, beschriften und stellen die Kartons so, dass die Träger sie zügig herausbringen.
Für Schränke, Betten, Regale und Tische kommt eine Kraft mit Werkzeug für 28 Euro je Stunde. Beschläge, Dübel und Schrauben sammeln wir beutelweise am Möbelstück, damit später nichts fehlt. Küchen sind ein eigener Posten ab 249 Euro; Strom, Wasser und Gas schließt ein Fachbetrieb an.
05Was am Umzugstag schiefgeht und wie Sie es verhindern
Die drei häufigsten Verzögerungen sind: kein Platz vor der Tür, nicht fertig gepackte Kartons und ein Schrank, der nicht durch die Tür passt. Alle drei lassen sich vorher lösen. Den Platz schafft eine Halteverbotszone ab 59 Euro je Anschrift, das Packen ein früherer Start oder der Packdienst.
Der Schrank wird beim Aufmaß gemessen, zusammen mit Türen, Kurven im Treppenhaus und der Kabinengröße des Aufzugs. Passt er nicht, zerlegen wir ihn oder holen ihn mit dem Möbellift durchs Fenster. Damit fällt die Entscheidung vor dem Umzugstag und nicht auf der Treppe, während der Wagen wartet.